Probleme mit den Mastzellen?

- Nicht nur Folge von Covid-19  -

Das Mastzellaktivierungssyndrom auch MCAS abgekürzt, ist eine dauerhafte Überreaktion der Mastzellen, die vermehrt Botenstoffe ausschütten, darunter das Gewebshormon Histamin

Bei bis zu 17 Prozent der Bevölkerung kommt es laut einer Studie aus dem Jahr 2014 zum Thema MCAS aufgrund genetischer Veränderungen im Laufe des Lebens zu einer krankhaften Überreaktion der Mastzellen.

Diese Prozentzahl dürfte sich seit der Verbreitung des Corna-Viraus deutlich erhöht haben. Ein Zusammenhang mit der Longcovid-Problematik ist mittlerweile medizinisch belegt.

 Mastzellen befinden sich überall im Körper und in allen Organen und enthalten neben 200 anderen bioaktiven Stoffen vor allem Histamin.

Werden die Mastzellen verstärkt aktiviert, kommt es zu einer Vielzahl von Symptomen. 

Hoher Cholesterinwert - Sie nehmen Statine? - Ernährungstipps

Statine sind Arzneistoffe, die als Cholesterinsenker bzw. Lipidsenker eingesetzt werden. 

Wirkstoffe aus der Gruppe der Statine, wie Atorvastatin, Rosuvastatin und Simvastatin hemmen das Enzym HMG-CoA-Reduktase, das im Körper für die Cholesterinbiosynthese zuständig ist. 

Bestimmte Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie Grapefruitsaft (nicht empfehlenswert), Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Astaxanthin haben großen Einfluss auf die Wirksamkeit von Statinen.

Zu meiden ist: Grapefruitsaft

Grapefruitsaft bzw. die Grapefruit sollte man bei der Einnahme von Statinen meiden, da der Saft der Grapefruit den Statinspiegel im Blut stark ansteigen lässt und gar zu einer regelrechten Überdosierung führen kann. 

Gut hingegen sind Omega-3-Fettsäuren. 

Sie verstärken das lipidsenkende und kardioprotektive Potential von Statinen. Statine wirken dann viel besser. Ob ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren vorliegt, kann im Labor gemessen werden. So kann man gezielt Omega-3-Fettsäuren bei einem vorliegenden Mangel einnehmen und diesen ausgleichen. 

Sehr gut: Vitamin D 

Vitamin D hilft bei statin-assoziierten Muskelschmerzen. Denn durch die Einnahme von Statinen sinkt der Conenzym-Q10-Gehalt.

Die ATP-Produktion in den Mitochondrien der Zellen, also unsere Energieproduktion, wird dadurch verschlechtert. 

Es kann zu Muskelschmerzen kommen, welche ein hoher Blutwert an Vitamin D ausgleichen kann.

Astaxanthin - unverzichtbar

Ein sehr starkes Antioxidans ist Astaxanthin, sogar eines der stärksten der Welt. Dieses ist in der Lage, den Cholesterinwert zu senken.

Astaxanthin kommt v. a. in Algen vor. Es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und unser Gehirn vor Schäden schützen, so auch unsere Netzhaut im Auge. Es wirkt dort entzündungshemmend.
 
Welchen  Effekt hat Astaxanthin bei einem hohen LDL-Cholesterinwert?

Da es sich äußerst effektiv im gesamten Körper verteilt, wird eine schützende Wirkung in jeder einzelnen Zelle erreicht, was allen Organen, Geweben, Gelenken und der Haut zugute kommt. 

Das Omega-3 wird durch Astaxanthin in die Zellmembranen einbaut und schützt so die Zellen vor oxidativen Stress, der aus einem Zuviel an LDL-Cholesterin entstehen kann. 

Arthrose?

 

Als Arthrose bezeichnen Mediziner den Verschleiß eines Gelenks. Der Gelenk-Knorpel ist abgenutzt und beschädigt. 

Knorpel und Knochen verändern ihre Form und reiben sich bei einer Bewegung gegenseitig ab. Am häufigsten tritt die Arthrose an Händen, Knien, Wirbeln und Hüften auf. 
 

Typische Symptome der Arthrose sind:
 
Gelenkschmerzen bei Belastung (Belastungsschmerz), Gelenkschwellungen und Dauerschmerz des Gelenk sowie verspannte Muskeln um das Gelenk. 

 

Ernährungsgrundsatz: Wenig Fleisch, viel Grünes 
Erfahren Sie weiter, mit welchen Ernährungsgrundsätze bei Arthrose gesundheitliche Verbesserungen erreichen...

Ernährung bei Osteoporose

 

Was ist Osteoporose – und wer ist gefährdet? 

Osteoporotischer Knochenschwund wird durch eine Stoffwechselkrankheit ausgelöst. Das Ergebnis sind poröse, für Brüche anfällige Knochen. 

Das menschliche Skelett besteht aus aktivem Gewebe: 

Auf- und Abbauprozesse in der Knochenstruktur werden dabei unter anderem von hormonellen Veränderungen beeinflusst, weshalb Frauen in den Wechseljahren besonders osteoporosegefährdet sind. 

Denn durch die Umstellung des Hormonhaushalts und den Östrogenmangel wird Knochensubstanz abgebaut, die Knochendichte nimmt ab und die Knochen werden folglich anfälliger für Brüche. 

Haarausfall

Dir gehen vermehrt die Haare aus? Du hast sogar büschelweise Haare nach dem Duschen in der Hand? 

Ursachen dafür gibt es einige... 


Aber eine Ursache weiß kaum jemand!!! 

Eine chronische Belastung mit Aluminium!

Warum?
Aluminium verhält sich ähnlich wie unser Mineralstoff Eisen, den wir so dringend für die Sauerstoffversorgung im Körper brauchen. 
Aluminium besetzt unsere roten Blutkörperchen und selbst, wenn sich das Eisen noch irgendwie dazwischen drängen kann, kann es sich nicht mehr in das für die Hämoglobinbindung (also unser roter Blutfarbstoff) so wichtige zweiwertige Eisen umwandeln... 

Gebunden werden kann dann nur ein nicht sehr wirksames Hämoglobin, ein sogenanntes Methämoglobin. Und das ist nicht in der Lage den Sauerstoff genügend zu binden, um tatsächlich auch alle Zellen mit Sauerstoff zu versorgen. 

Haarausfall kann ein erstes Anzeichen sein.

Und dann wird es höchste Zeit:

Aluminium raus und Eisen wieder rein in die Zellen!