Säure-Basen-Haushalt

Azidodenstarre 

Die Azidosenstarre unter dem Dunkelfeldmikroskop

Nichts bewegt sich - die Azidosenstarre - perfekt erkennbar im Dunkelfeld.

Üblicherweise bewegen sich die roten Blutkörperchen im Blut frei und ihre Fähigkeit der Elastizität ermöglicht es ihnen, sich durch die kleinsten Blutgefäße, den sogenannten Kapillaren, zu zwängen. Nur so ist ein Stoffaustausch in den Zellen und Geweben möglich und wir werden mit genügend Sauerstoff versorgt, alte Stoffwechselprodukte fließen ab und unsere Zellen funktionieren einwandfrei.

Ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt dagegen lässt die roten Blutkörperchen starr erscheinen.

Der Natrium-Gehalt in ihnen steigt an, wodurch sie mehr Wasser binden und anschwellen.

Gleichzeitig nimmt der Calciumgehalt in den roten Blutkörperchen zu, wodurch diese starr werden und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Die roten Blutkörperchen sind in einem solchen Zustand nur schwer verformbar und passen nicht mehr perfekt und ohne weiteres durch die kleinsten Blutgefäße.

Eine Übersäuerung der Zellen und des Zwischenzellgewebes (Pischinger Raum) entsteht. 

Folgen einer Übersäuerung

Dieses Problem eines unausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes betrifft heutzutage immer mehr Menschen.

Denken wir hier beispielsweise an das metabolische Syndrom, was zu  Schlaganfällen, Durchblutungsstörungen und vielen anderen schlimmen Erkrankungen führen kann.

Dadurch, dass nicht mehr genügend Sauerstoff in die Gewebe transportiert werden kann, erklärt sich auch, warum in manchen Fällen ein Schlaganfall entsteht, obwohl keine Arteriosklerose (= krankhafte Ablagerungen in den Gefäßwänden) vorhanden ist.

Wir benötigen Sauerstoff, um uns fit zu fühlen, geistig wie körperlich und um das Immunsystem optimal aufrecht zu erhalten. Bei Sauerstoffmangel öffnen wir Viren, anaeroben Bakterien und Parasiten (dazu gehören auch Krebszellen) Tür und Tor. 




 Ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt ist somit auch ein Garant für eine schwächelnde Abwehrfunktion


 So starr wie die roten Blutkörperchen in der Dunkelfeldmikroskopie, so fühlt sich oft auch der Betroffene: faul, träge, müde, alles stagniert.

In der Schulmedizin findet die Übersäuerung des Gewebes in der Regel keine Beachtung, solange keine akuten Symptome aufgetreten sind. In Vorsorgeuntersuchungen ist sie kein Thema und bleibt deshalb meist über Jahre unentdeckt.



Symptome:

- Chronische Müdigkeit, Benommenheit
- depressive Verstimmungen
- Anfälligkeit für Krankheiten
- Haarausfall
- Zahnverfall 
- Durchblutungsstörungen
- Kopfschmerzen, Migräne 
- Schlaganfälle
- Schmerzen in Gelenken, Muskeln, Sehnen
- Hautunreinheiten
- Cellulite, schlaffes Bindegewebe
- Neigung zu Nierensteinen

Ursachen


Warum sind wir übersäuert?

Hier spielen neben unserer westlichen Ernährung, die viel zu säurelastig ist, chronische Belastungen mit Schwermetallen, parasitäre Belastungen, chronische Entzündungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Entgiftungsstörungen der Leber, Lungen- und Nierenfunktionsstörungen, chronische Erkrankungen, Medikamente und auch emotionale Belastungen eine Rolle. 

Therapie

Die Therapie richtet sich nach den Ursachen. Unabdingbar ist jedoch eine begleitende Behandlung des übersäuerten Gewebes mit BASENINFUSIONEN, Basenbädern, basischer Ernährung, Basenpulver ...


Wenn Sie wissen wollen, ob auch Sie betroffen sind, werde ich gerne Ihr Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop gemeinsam mit Ihnen betrachten, um entsprechende Therapiemaßnahmen, je nach Ursachen, einzuleiten. 

Bitte kontaktieren Sie mich, damit ich Ihnen weiterhelfen kann. 

Bitte nutzen Sie auch mein kostenloses Kennenlerngespräch. So erfahren Sie, wie ich Ihnen bei Ihren Beschwerden weiterhelfen kann. 

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