Chelattherapie

Die Chelattherapie stellt eines der wichtigsten Therapienverfahren bei Schwermetallbelastungen dar. Durch Infusionen werden dem Körper sogenannte Chelatbildner, hier in Form von EDTA, zugeführt. Diese sind in der Lage Schwermetalle zu binden und sicher über die Nieren auszuleiten.
Aber nicht nur Schwermetalle können mit EDTA gebunden werden, sondern auch Gefäße werden dadurch wieder frei. Ja, Gefäße können bereits von sogenannter Plaque eingeengt sein, lange bevor es zu schwerwiegenden Krankheiten kommt. Dies macht sich sehr oft durch einen chronisch erhöhten Blutdruck bemerkbar, welcher auf keiner sonstigen Krankheit begründet ist. 

EDTA

EDTA wird eingesetzt bei degenerativen Gefäßerkrankungen, Arterienverkalkung und Schwermetallausleitung.

Indikationen:
Toxische Belastung mit Schwermetallen  sonstigen Umweltgiften
nach Chemotherapie
Arteriosklerose (Gefäßverengungen, Durchblutungsstörungen)
Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
Bakterielle Belastungen mit z. B. Borrelien (Lyme-Borreliose)
Fibromyalgie
Potenzstörungen
Störungen der Hirnleistung
Morbus Parkinson
Erhöhter Blutdruck (idiopatisch)
Gefäßschäden aufgrund von Diabetes
Sonstige Gefäßschädigungen 
Degenerative Augenerkrankungen (z. B. Makuladegeneration)
Osteoporose
Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
PCOS (Polyzystisches Ovarsyndrom)
Magen-, Darmprobleme
Erhöhte Infektanfälligkeit
Bei Symptomen wie kalte Füße / kalte Hände (Störung der Durchblutung)
Gedächtnisstörungen

sowie präventiv zur Vorbeugung von Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen