Chronische Schwermetallbelastungen


Eines meiner Praxis-Schwerpunkte sind körperliche Belastungen mit Schwermetallen.

Nun fragen Sie sich sicherlich, wie es möglich ist, dass unser Körper Schwermetalle einlagern kann. Vielleicht kommen Ihnen jetzt gerade Metalle wie Eisen, Stahl oder Blei in den Sinn. Und Ihre Frage ist: "Wie ist das möglich?"

Amalgam

Man muss leider sagen, dass heutzutage immer mehr Menschen chronisch mit Schwermetallen belastet sind. Denken Sie an Amalgamfüllungen - hohe Belastung mit Quecksilber! - , die bis vor einigen Jahren noch als Standardfüllmaterialien in unsere Zähne eingesetzt wurden. 

Umweltbelastungen

Denken Sie an die Luft, die mit immer mehr Abgasen belastet ist. Oder denken Sie an unser Gemüse, Obst und Getreide, welches in Böden heranwächst, die heutzutage so sehr mit Arsen belastet sind, dass es nicht ausreichend ist, auf Bio-Gemüse und Bio-Obst zu setzen.
Schwermetalle sind allgegenwärtig und vielen Menschen machen diese Belastungen zu schaffen, auch wenn die Symptome in den meisten Fällen nicht mit Schwermetallbelastungen in Zusammenhang gebracht werden. 

Ablagerungen im Körper

Schwermetalle lagern sich im Körper ab, wenn der Darm es nicht mehr schafft, diese aus dem Körper zu befördern und / oder wenn unser Entgiftungssystem dermaßen überlastet ist, dass ein Abbau unmöglich ist.

Unser größtes Entgiftungsorgan, was hierbei Höchstarbeit leisten muss, ist unsere Leber. Sind wir genetisch nicht sehr gut ausgestattet mit Entgiftungsenzymen oder ist die Giftbelastung zu hoch, haben wir dazu noch einen undichten Darm oder andere Darmprobleme, kommt es zur Einlagerung von Schwermetallen in das Fett- und Bindegewebe.

Denn der Körper muss sich irgendwie helfen. Und an diesen Orten sind Schwermetalle vorerst am wenigsten schädlich für uns.

Nimmt die Belastung immer weiter zu, hat dies weitreichende gesundheitliche Auswirkungen und kann auf Organe übergreifen. 


Schwangerschaft 

Weitergabe von Schwermetallen an das Ungeborene

Schwermetallbelastungen der Mutter können über die Nabelschnur auf das Ungeborene übertragen werden!  


Eine Entgiftung von Schwermetallen vor einer Schwangerschaft ist das Beste, was Sie für sich und Ihrem Kind tun können. 


Ihr Kind wird es Ihnen danken, indem es allergiefrei, gesund, energievoll, fröhlich und weniger anfällig für Erkrankungen im Erwachsenenalter, wie Autoimmunerkrankungen, ist. 

Symptome

Chronische Schwermetallbelastungen zeigen sich in einem sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Ausmaß. 
Die Symptome sind meist nicht eindeutig und können sehr varieren. 


 

  • Blutarmut (Anämie): Blei, Cadmium, Aluminium 
  • Allergien / Autoimmunerkrankungen: Blei, Chrom, Quecksilber
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten 
  • Atemwegsbeschwerden: Mangan, Quecksilber 
  • Bluthochdruck: Blei 
  • Gelenkschmerzen: vor allem Blei, aber auch: Aluminium, Cadmium, Molybdän 
  • Haarausfall: Arsen, Quecksilber, Thallium 
  • Hautausschlag: Depigmentierung, Hyperkeratose Arsen, Thallium 
  • Herzrhythmusstörungen: Thallium
  • Infektanfälligkeit: Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom 
  • Leberfunktionsstörungen: Kupfer, Molybdän, Cadmium 
  • Nagelveränderungen: Arsen, Thallium
  • Neurologische Symptome (Parästhesien, Ataxie, Sprachstörungen, Hör-Sehstörungen, Paralysen): Blei, Quecksilber, Mangan, Molybdän, Thallium 
  • Nierenschmerzen: Cadmium, Quecksilber, Blei, Chrom
  • Magen-Darmbeschwerden: Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen
  • Psychische Störungen (Stimmungsschwankungen, Depressionen, Angstzustände, Verhaltensauffälligkeiten): Quecksilber, Blei, Mangan 
  • Psychomotorische Defizite (Lese-, Schreibschwäche): Blei, Quecksilber 
  • Hyperaktivität: Blei, Quecksilber, Kupfer 

Zusätzliche Belastungen 

Chronische Schwermetallbelastungen gehen fast immer mit Belastungen in Form von Parasiten, wie z. B. Würmer und Pilze einher.

Im Grunde genommen stellen diese Formen sogar unsere Helfer in dieser Situation dar. Denn Parasiten und Pilze binden die Schwermetalle in sich, so dass sie für uns überhaupt aushaltbar sind.

Deshalb ist eine alleinige Beseitigung von Candida-Pilzen mit pilzabtötenden Medikamenten wie z. B. Nystatin nicht immer hilfreich und kann durch die dann freiwerdenden Schwermetalle sogar zu körperlichen Schäden führen.

Daher ist Vorsicht geboten!

Was ist zu tun?

Zeigt sich eine Belastung mit Schwermetallen - siehe Test auf Schwermetallbelastung -, müssen diese aus dem Körper entfernt werden; das ist völlig klar.

Denn sie können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen und oft behindern Schwermetalle eine vollständige Genesung oder gesundheitliche Probleme kehren aufgrund dessen immer wieder zurück.

Doch bei der Ausleitung von Schwermetallen ist Vorsicht geboten und nicht alle Verfahren sind dafür geeignet.

Wie ich in meiner Praxis vorgehe, erfahren Sie hier.

Ich berate Sie gerne. Nutzen Sie auch mein kostenloses Vorab- Informationsgespräch.

Ihre Gesundheit hat oberste Priorität. Scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren. 

Ich freue mich auf Sie. 

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